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Wir suchen neue Schiedsrichter
 
Ich möchte Schiedsrichter werden – wie geht das?
Hierzu musst Du mindestens 14 Jahre alt sein. Außerdem braucht jeder Schiedsrichter einen Verein für den er pfeift. Das sind die Voraussetzungen zur Teilnahme am Neulingslehrgang. Der nächste im Bezirk Schwarzwald beginnt am 3. Februar 2019. An insgesamt drei Wochenenden lernen die Teilnehmer das Regelwerk kennen, zum Teil im Selbststudium. Vermittelt werden außerdem auch administrative Aufgaben, zum Beispiel das Durchführen der Passkontrolle, das Ausfüllen des Spielberichtsbogens und das Verfassen einer Meldung. Am Ende des Lehrgangs müssen die Teilnehmer eine schriftliche Prüfung bestehen. Insgesamt 30 Fragen a zwei Punkten (Zum Bestehen benötigt man 50 Punkte.
Wie geht es nach dem Lehrgang weiter?
Teil des Lehrgangs ist auch ein Termin bei dem die Schiedsrichter mit ihren Paten in Kontakt treten. Die Paten sind erfahrene Schiedsrichter, die die Neulinge bei ihren ersten Spielleitungen begleiten und unterstützen. Die Neulinge werden zunächst in der Jugend eingesetzt (vorzüglich D- und C-Jugend). Für die Spielleitungen braucht man Schiedsrichtertrikots und weitere Utensilien (Pfeife, Karte, Uhr…). Bei den Trikots empfiehlt sich, Kontakt zu seinem Verein aufzunehmen, inwiefern dieser den Schiedsrichter unterstützt (Manche Vereine zahlen komplette Trikotsätze, andere überweisen ihren Schiedsrichtern jährlich einen Fixbetrag). Wichtig ist für den Beginn vor allem ein schwarzes Trikot.
Neben Spielleitungen gibt es zudem monatliche Regelabende. Die Teilnahme ist Pflicht. Kernpunkte der Regelabende sind ein Referat und die Beantwortung von Regelfragen. Es gibt vier verschiedene Termine in einem Monat, da es vier verschiedene Gruppen gibt (Bregtal, Donaueschingen, Neustadt, Villingen)
Welche Vorteile habe ich als Schiedsrichter?
Zunächst gibt es die Materiellen. Für jedes Spiel bekommt man eine Aufwandsentschädigung (Für ein C-Jugendspiel 13 Euro, für ein Herrenspiel der Kreisliga 25 Euro) und Fahrgeld (30 Cent pro Kilometer). Wer den offiziellen DFB-Schiedsrichterausweis besitzt, hat zu jedem Spiel im DFB-Gebiet (also auch Bundesliga) freien Eintritt. Neben diesen Vorteilen stärkt das Ehrenamt Schiedsrichter außerdem den Charakter und die persönliche Entwicklung: Woche für Woche stellt man sich auf verschiedene Spieler auf dem Feld ein und lernt, wie man sich durchsetzt und den Spielregeln Geltung verschafft. Generell werden die Persönlichkeitsbildung, die Menschenkenntnis und die Entschlusskraft gefördert. Später, wenn man als Schiedsrichterassistent unterwegs ist oder sogar selbst als Gespannsführer auch die Teamfähigkeit und die Fähigkeit ein Team zu führen. Kurzum Fähigkeiten, die für junge Menschen im Beruf später wichtig werden.
Darüber hinaus ist man als Schiedsrichter, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, kein Einzelkämpfer. Auch Schiedsrichter bilden eine sportliche Gemeinschaft. Beispiele sind hier Trainingsabende, schon erwähnte Regelabende, aber auch private Unternehmungen wie Ausflüge der Gruppen oder auch privat organisierte Fahrten zu Bundesligaspielen.
Ich habe weitere Fragen – an wen kann ich mich wenden?
Weitere Infos gibt es bei der Jugendleitung und der Vorstandschaft.