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Rietheim heute unter Druck
Fußball-Kreisliga A, Staffel 1: SV Rietheim – FC Furtwangen II (Freitag, 19 Uhr) – (daz) Seit dem 16. Spieltag haben die Rietheimer den vorletzten Tabellenplatz nicht mehr verlassen. Bei sechs Punkten Rückstand auf den ersten sicheren Nichtabstiegsplatz wird deutlich, dass in diesen Nachholspiel für die Gastgeber nur ein Sieg zählt, um in den restlichen drei Partien danach noch eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben und den bitteren Gang in die Kreisliga B noch abzuwenden.Hoffnung wird den Gastgebern das Vorrunden-Duell machen, das sie in Furtwangen mit 2:0 gewannen. Der Gast aus dem Bregtal steht mit 37 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz und benötigt noch einen Zähler für den sicheren Klassenerhalt. Die Elf hat schon jetzt in der Rückrunde mehr Punkte als in der Vorrunde geholt.Quelle:Südkurier
„Der Sieger steht schon fest“ - Landesliga-Derby in Tennenbronn (--> Südkurier)
Fußball-Landesliga: FV Tennenbronn – FC Furtwangen (Samstag, 15.30 Uhr) – (daz) Während sich die Tennenbronner mit dem bevorstehenden Abstieg abgefunden haben, ist für die auf Rang drei stehenden Furtwanger Platz zwei noch in Reichweite. Im ersten Vergleich gab es Ende Oktober des vergangenen Jahres einen 3:0-Erfolg der Bregtäler.Tennenbronn plagen weiter große Personalsorgen.
Die Furtwanger Kicker hatten in dieser Saison schon des Öfteren Grund zum Jubeln. An Pfingsten wollen die Bregtäler gleich zweimal drei Punkte feiern und damit weiter im Rennen um den zweiten Tabellenplatz bleiben.
„Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Oliver Hilser hat sich einen Wadenbeinbruch zugezogen und wurde bereits operiert. Björn Hermes fällt mit einem Kreuzbandriss das gesamte Jahr aus“, liest Günter das jüngste medizinische Bulletin vor. Das heißt: Tennenbronn wird mindestens mit fünf Spielern der zweiten Mannschaft beginnen. „Vor diesem Hintergrund steht der Sieger der Partie bereits fest“, betont Günter.
Die lange Verletztenliste ist auch ein Grund, warum Günter seinen Spielern empfiehlt, möglichst die Zweikämpfe zu meiden: „Es geht nur darum, weitere Verletzungen zu vermeiden. Einziges Ziel wird es sein, die Niederlage gegen Furtwangen in Grenzen zu halten.“ Viele Spieler sind inzwischen auch geschockt von den schweren Verletzungen ihrer Kameraden und halten sich zurück. Dabei hätte Tennenbronn bei voller Stärke den Kampf um Platz zwei beeinflussen können, denn nach dem Spiel gegen Furtwangen geht es nach Bad Dürrheim. So aber gratuliert Günter den beiden Schwarzwälder Konkurrenten schon vor dem Anpfiff zu drei Punkten. „Wir hätten es gern anders gehabt. Aber bei so einem Pech geht es nur noch um Schadensbegrenzung.“
Rund um die Landesliga
Sechs Punkte Rückstand hat der FC Furtwangen auf die Bad Dürrheimer, allerdings auch ein Spiel weniger absolviert. „Dürrheim hat die beste Ausgangsposition. Wir wollen die restlichen Spiele gewinnen und schauen dann auf die Tabelle“, sagt Spielausschussvorsitzender Peter Mark. Mit dem jüngsten 1:0-Erfolg gegen den SC Pfullendorf II setzten sich die Furtwanger vom Konkurrenten aus dem Linzgau mit drei Punkten ab. „Wir hätten höher gewinnen können, haben aber unsere Angriffe nicht richtig zu Ende gespielt. Oft kam der letzte Pass nicht an“, resümiert Mark. Unterdessen steht fest, dass Furtwangen auch in der kommenden Saison auf den gleichen Spielerkader bauen kann. „Alle haben zugesagt. Alle bleiben“, freut sich Mark nach den abgeschlossenen Gesprächen. Allein bei Clemens Spath steht noch aus, wo der Spieler ein Studium beginnt. Mark: „Wenn es uns gelingt, noch ein, zwei Spieler zu holen, werden wir einen guten Kader haben, um wieder ein gute Rolle zu spielen.“ Spielertrainer Tim Heine hat am Montag seine Trainerausbildung begonnen.Quelle:Südkurier